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Spannung in der Luft! – Großer Vorlesewettbewerb an der Realschule plus Kell am See

07. November 2021

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Der große Vorlesewettbewerb, der – wie jedes Jahr – an über 7000 Schulen in Deutschland durch die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereines des Deutschen Buchhandels ausgeführt wird, startete im November 2021 auch wieder an der Realschule plus Kell am See.

An diesem Wettbewerb nahmen die drei 6. Klassen teil, in denen jeweils ein Klassensieger ermittelt wurde. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten sich in Form einer Buchvorstellung auf diesen Wettkampf vor. Im Rahmen dieser Arbeit stand die Präsentation eines Buches, das durch ein selbst hergestelltes Plakat unterstützt wurde. Besonderes Augenmerk wurde selbstverständlich auf den Lesevortrag gelegt, der für alle Zuhörer spannend, anschaulich und vor allem mitreißend sein sollte.

Charlotte Kessler (6 a), Maximilian Eiden (6 b), sowie Jakob Schömer (6 c) gewannen den Wettbewerb auf Klassenebene.

Am Nikolaustag traten die Schüler*innen dann zum Schulentscheid an, der in der Sporthalle der Realschule plus in Kell am See stattfand. Dazu sollten die Klassensieger einen eigenen und einen fremden Text in einem jeweils dreiminütigen Zeitfenster vorlesen. Auch hierbei kam es auf einen entsprechend betonten und emotional mitreißenden Lesevortrag an.

Aufregung und Spannung lagen in der Luft, als Konrektor Christoph Krier im Rahmen des Wettbewerbs die Klassensieger vorstellte, die sich nun vor der gesamten Orientierungsstufe messen sollten. Herr Krier stellte in seiner Eingangsrede noch einmal die Bedeutung des Lesens hervor, denn das Lesen sei, wie er sagte, eine der wichtigsten Kompetenzen, die man im Leben erwerben könne. Nicht zuletzt deswegen, weil das Lesen neben der Fantasiebildung auch das Rechtschreiben und das Verständnis von Texten maßgeblich mitbeeinflusse.

Als Charlotte K. nach vorne trat, wurde es mucksmäuschenstill unter den Zuschauern. Sie las aus dem Buch von Alice Pantermüller „Mein Lotta-Leben (16). Das letzte Eichhorn“. Die Minuten, in denen Charlotte Zeit hatte, ihren Vortrag zu gestalten, waren viel zu schnell vorbei und man merkte den zuhörenden Kindern an, dass sie gerne noch mehr von der Geschichte gehört hätten.

Auch Maximilian Eiden und Jakob Schömer, die sich sehr spannende Jugendbücher ausgesucht hatten, gestalteten ihren Lesevortrag höchst interessant und man merkte beiden Jungen die hervorragende Vorbereitung auf den Wettbewerb an.

Der Fremdtext stammte aus dem bekannten Jugendbach „Krabat“ von Otfried Preussler und hier zeigte sich, wer auch mit einem Fremdtext souverän umzugehen wusste.

Für die Jury stand zum Ende ein übereinstimmendes Ergebnis fest: Charlotte Kessler aus der Klasse 6 a sollte die Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs werden! Den Klassensiegern wurden Urkunden überreicht und Charlotte K. erhielt eine weitere Auszeichnung für den Sieg auf Schulebene sowie einen Buchpreis. Einen kleinen Trostpreis gab es selbstverständlich auch für den Zweit- und Drittplatzierten.

Unsere Siegerin wird voraussichtlich im Februar 2022 im Rahmen des Vorlesewettbewerbs auf Kreisebene vorlesen dürfen. Wir wünschen ihr für dieses Vorhaben weiterhin viel Erfolg!

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