Graffiti-Projekt

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Im Rahmen des Französischunterrichts hatten die SchülerInnen der 8. Jahrgangsstufe die Gelegenheit, selbst einmal ein Graffiti unter Anleitung zu gestalten. Begleitend zum Lehrwerk wurden in Kleingruppen Schablonen angefertigt und die Graffitis aufgesprüht. Zur Nachbereitung wurde der Entstehungsprozess dokumentiert und auf Französisch beschrieben. C’était cool!“


Pétanque - Unterricht

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Die letzte Französisch-Klassenarbeit ist geschrieben und somit nahmen sich die SchülerInnen der 7. Klasse Zeit, das Boule-Spiel kennen zu lernen, das sich als Pétanque in Frankreich großer Beliebtheit erfreut.


Wir retten die Meere

Am Donnerstag den 02.06.2022 absolvierte die Klasse 6b einen Workshop von „TheBlueMind“ in dem wir zu Meeresschützern wurden.

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Als erstes hat sich die Klasse damit beschäftigt, welche Gefahr Plastik für die Meeren ist. Anschließend sind wir zur Ruwer spaziert und haben auf dem Weg dorthin und an der Ruwer selbst den Müll aufgesammelt. Da kam auf dem kurzen Weg wirklich einiges zusammen. Außerdem haben wir Mikroplastiknetze in der Ruwer ausgelegt und nach einer halben Stunde wieder eingesammelt um die „Beute“ später unter dem Mikroskop auf Mikroplastik zu untersuchen. Und tatsächlich fanden wir auch Mikroplastik in den Proben aus der Ruwer in Kell am See. Im Anschluss gingen wir im Klassenraum noch auf einen virtuellen Tauchgang auf den Malediven. Dort begegneten wir Mantarochen, Schwarzspitzenhaien und vielen anderen Meeresbewohnern. Am Ende waren wir uns alle einig, dass wir diese wunderbare Unterwasserwelt bewahren müssen. Und uns sind tatsächlich viele verschiedene Dinge eingefallen die jeder von uns tun kann um die Vermüllung der Weltmeere zu verhindern

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Hier unsere Ideen:

  • Müll nicht in die Natur werfen (der landet irgendwann im Meer)
  • Müll vermeiden durch Kauf von unverpackten Waren
  • Plastik vermeiden durch alternative Produkte aus Holz oder anderen Naturmaterialien (z.B. Zahnbürsten)
  • Produkte in denen Mikroplastik enthalten ist nicht kaufen (z.B. Zahnpasta, Kosmetik, Duschgel, usw.) denn es gibt auch viele mikroplastikfreie Alternativen
  • Müll vermeiden durch die Verwendung von Einkaufskörben statt Plastiktüten
  • sortenreine Mülltrennung um besser recyceln zu können
  • Kauf von Glas- statt Plastikflaschen

Uns Kindern hat der Workshop auf jeden Fall sehr gut gefallen und wir haben sogar noch etwas gelernt.

 

Von Paul Theis (6b)

 


Wir bauen ein Floß

Im Rahmen des „Tages der Nachhaltigkeit“ führten die Klassen 7a und 7b in Kooperation mit der „Erlebniswerkstatt Saar“ einen Projekttag zum Thema Floßbau durch. Ziele waren eine Stärkung der jeweiligen Klassengemeinschaft und der Kooperationsfähigkeit, und natürlich sollte auch der Spaß nicht zu kurz kommen.

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Bei vielversprechenden Wetteraussichten ging es morgens in Begleitung von Herrn Ilm, Frau Fisch und Frau König zum Keller See. Nach einer kurzen Einführung durch die Trainer der Erlebniswerkstatt ging es auch schon los: In jeweils drei Kleingruppen wurden mithilfe von Baumstämmen, Brettern, Luftreifen, Tonnen und Seilen in Rekordzeit schwimm- und tragfähige Flöße konstruiert, was den auswärtigen Trainern einigen Respekt abverlangte! Das anschließende Ausprobieren der Flöße artete natürlich in eine vergnügliche Wasserschlacht aus. Daher traten nach dem abschließenden Dekonstruieren und Verstauen der Floßmaterialien alle nass, aber zufrieden, den Heimweg zur Schule an.

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Wir schauen in die Röhre

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Im Rahmen des Themengebietes Optik bauten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a in der vergangenen Woche eine Lochkamera. Mithilfe von Chips-Dosen, Küchenpapierrollen, Pappe und Butterbrotpapier gelang es den Kindern unter Anleitung von Physiklehrer Peter Quint und Lehramtsanwärter Amir Hodzic eine funktionsfähige Kamera herzustellen. Natürlich mussten auch ein paar Rückschläge verkraftet werden. Insbesondere wenn der Lichteinfall nicht genügend reduziert wurde oder aber auch mal der Kleber nicht halten wollte...

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Dennoch fanden es alle Bastlerinnen und Bastler spannend, selbst zu erfahren, wie man ohne Hilfe von elektronischen Mitteln "Bilder" einfangen kann.

 


Forschungsexpedition an die Ruwer

Am Dienstag, 07.06.22, war es endlich soweit. Die Kinder der Klasse 5 a gingen auf Forschungsexpedition an die Ruwer. Nach einer kurzen Unterweisung wurden sieben Forschungsteams damit be-auftragt, die Fließgewässergüte der Ruwer im Dumpert in Kell am See zu analysieren. Hierzu statte-ten sich die Gruppen mit Becherlupen, Keschern und Bestimmungsschüssel für die biologische Ge-wässergüte aus und dann konnte es endlich losgehen.
Im Dumpert angekommen, konnten die kleinen Forscher*innen bereits erkennen, dass die Ruwer an dieser Stelle glasklar ist. Der Untergrund besteht in diesem Abschnitt aus Steinen, Kies und Sand. Nach dem ersten positiven Eindruck wateten 21 Schülerinnen und Schüler in ihren Gummi-stiefeln und Wasserschuhen vorsichtig durch den Bach und entnahmen zahlreiche Gewässerpro-ben, die fachmännisch unter die Lupe genommen wurden.
Die Kinder fanden Bachflohkrebse, Strudelwürmer, Steinfliegenlarve und Köcherfliegenlarven und ordneten diese entsprechend in das Gewässergüteschema ein.

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Man war sich hinterher einig: Die Ruwer kann anhand der vielseitigen Indikatoren (Tierwelt, Pflan-zen und Klarheit des Wassers) eindeutig in die Gewässergüteklasse I bis II und damit in eine sehr hohe Gewässergüteklasse eingeordnet werden. Somit waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a mit ihrer Auswertung rundum zufrieden.
Gemäß des Tagesmottos „Dreck - weg - Tag“ haben vier Schüler*innen den Bachabschnitt zudem auch von diversem Müll befreit.
Abgerundet wurde der Ausflug in die Natur mit einem herrlich köstlichen Picknick im Grünen und einem kleinen Abstecher zum Spielplatz, um anschließend im Klassenraum an der Gestaltung der Informationsplakate zum Thema „Gewässergüteklassenbestimmung an der Ruwer“ zu arbeiten. Diese können in Kürze im Schulgebäude bewundert werden.

 

Nachhaltiger Wandertag

Am Dienstag, 7. Juni machte sich auch die Klasse 5c auf den Weg - genauer gesagt auf den Weg nach Schillingen zum Freizeitgelände am Weiher und wieder zurück zur Schule.Für den Tag der Nachhaltigkeit entschied sich die Klasse gemeinsam mit Ihrem Klassenlehrer Peter Quint auf dieser Wanderung entlang des Radweges und durch den Wald Müll einzusammeln. Es kam einiges an Unrat zusammen. An der Spießbratenhalle in Schillingen angekommen, überraschte Herr Marx die Kinder mit einem kühlen Getränk.

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Das hatten sich die fleißigen Sammler wahrlich verdient. Müll einsammeln und insgesamt 20 Kilometer Wanderung war schon eine stolze Leistungen für die jungen Beine an diesem Tage.

 

Weitere Bilder zu dem nachhaltigen Wandertag der Klassen 5a und 5c finden Sie in der Bildergalerie.


Tag der Berufs- und Studienorientierung

Unser „Tag der Nachhaltigkeit“ stand für unsere Schüler*innen der Jahrgangsstufe 8 und die Klasse 9a ganz im Zeichen der nachhaltigen Berufs- und Studienorientierung.
Da in den letzten beiden Jahren unser Tag der Berufs- und Studienorientierung Pandemie bedingt nicht in gewohnter Art stattfinden konnte, war die diesjährige Veranstaltung sowohl für uns als Schulgemeinschaft als auch für unsere Lern- und Kooperationspartner und Betriebe vor Ort ein voller Erfolg.

Auto Braun
Frau Petra Kollmann von der Handwerkskammer Trier und Herr Markus Lammes, Schulleiter der Berufsbildenden Schule Hermeskeil, informierten unsere Schüler*innen über die Chancen der Dualen Ausbildung und/ oder den Besuch der Berufsbildenden Schule.
Anschließend besuchten die Schüler*innen ihre zwei vorab gewählten Workshopangebote, bevor sie in einer offenen Angebotsrunde mit den Vertreter*innen ins Gespräch kamen.
Abgerundet wurde der Tag der Berufs- und Studienorientierung in einer Reflexionsrunde mit den Klassenleitungen, um die gewonnenen Eindrücke und gemachten Erfahrungen für die eigene Berufswegeplanung einordnen zu können.
Unser Dank gilt allen Beteiligten, die unsere Schüler*innen an diesem Tag bei ihrer Berufs- und Studienorientierung unterstützt haben:
Friseur Marks&Meyer (Frau Musti), Auto Braun KG (Herr Braun), Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier (Herr Terres), Komage (Herr Marx), Natur (Herr Kahn), Maler Backes (Herr und Frau Backes), BBS GuT und Schreinerei Hennen (Herr Porten und Herr Hennen), Sparkasse Trier (Frau Keul-Schmitt), Schornsteinfeger Philippi (Herr Philippi), Metallbau Koltes (Herr Koltes), Rausch Metall (Herr Rausch), Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg (Frau Zender), Handwerkskammer Trier (Frau Kollmann) und Berufsbildende Schule Hermeskeil (Herr Lammes).

Weitere Bilder zum Tag der Berufs- und Studienorientierung finden Sie in der Bildergalerie.


Heiße Sache

Durch das Nachhaltigkeits-Team der Realschule plus Kell am See konnte die Schulgemeinschaft am vergangenen Freitag (28.01.22) dem nasskalten Wetter trotzen und die Pause mit einem heißen Kakao genießen. Dabei kam natürlich fair gehandelter Kakao und ökologisch erzeugte Milch zum Einsatz. Um das Abfallaufkommen möglichst gering zu halten, wurden die neu angeschafften Tassen mit Schullogo beim Ausschank verwendet.

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Mit den Einnahmen aus dem Verkauf werden Futtermittel für die lokalen Wildvögel angeschafft, damit unsere heimischen Singvogelarten besser durch den Winter kommen.


Spannung in der Luft! - Großer Vorlesewettbewerb an der Realschule plus Kell am See

Der große Vorlesewettbewerb, der - wie jedes Jahr - an über 7000 Schulen in Deutschland durch die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereines des Deutschen Buchhandels ausgeführt wird, startete im November 2021 auch wieder an der Realschule plus Kell am See.

An diesem Wettbewerb nahmen die drei 6. Klassen teil, in denen jeweils ein Klassensieger ermittelt wurde. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten sich in Form einer Buchvorstellung auf diesen Wettkampf vor. Im Rahmen dieser Arbeit stand die Präsentation eines Buches, das durch ein selbst hergestelltes Plakat unterstützt wurde. Besonderes Augenmerk wurde selbstverständlich auf den Lesevortrag gelegt, der für alle Zuhörer spannend, anschaulich und vor allem mitreißend sein sollte.

Charlotte Kessler (6 a), Maximilian Eiden (6 b), sowie Jakob Schömer (6 c) gewannen den Wettbewerb auf Klassenebene.

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Am Nikolaustag traten die Schüler*innen dann zum Schulentscheid an, der in der Sporthalle der Realschule plus in Kell am See stattfand. Dazu sollten die Klassensieger einen eigenen und einen fremden Text in einem jeweils dreiminütigen Zeitfenster vorlesen. Auch hierbei kam es auf einen entsprechend betonten und emotional mitreißenden Lesevortrag an.

Aufregung und Spannung lagen in der Luft, als Konrektor Christoph Krier im Rahmen des Wettbewerbs die Klassensieger vorstellte, die sich nun vor der gesamten Orientierungsstufe messen sollten. Herr Krier stellte in seiner Eingangsrede noch einmal die Bedeutung des Lesens hervor, denn das Lesen sei, wie er sagte, eine der wichtigsten Kompetenzen, die man im Leben erwerben könne. Nicht zuletzt deswegen, weil das Lesen neben der Fantasiebildung auch das Rechtschreiben und das Verständnis von Texten maßgeblich mitbeeinflusse.

Als Charlotte K. nach vorne trat, wurde es mucksmäuschenstill unter den Zuschauern. Sie las aus dem Buch von Alice Pantermüller „Mein Lotta-Leben (16). Das letzte Eichhorn“. Die Minuten, in denen Charlotte Zeit hatte, ihren Vortrag zu gestalten, waren viel zu schnell vorbei und man merkte den zuhörenden Kindern an, dass sie gerne noch mehr von der Geschichte gehört hätten.

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Auch Maximilian Eiden und Jakob Schömer, die sich sehr spannende Jugendbücher ausgesucht hatten, gestalteten ihren Lesevortrag höchst interessant und man merkte beiden Jungen die hervorragende Vorbereitung auf den Wettbewerb an.

Der Fremdtext stammte aus dem bekannten Jugendbach „Krabat“ von Otfried Preussler und hier zeigte sich, wer auch mit einem Fremdtext souverän umzugehen wusste.

Für die Jury stand zum Ende ein übereinstimmendes Ergebnis fest: Charlotte Kessler aus der Klasse 6 a sollte die Siegerin des diesjährigen Vorlesewettbewerbs werden! Den Klassensiegern wurden Urkunden überreicht und Charlotte K. erhielt eine weitere Auszeichnung für den Sieg auf Schulebene sowie einen Buchpreis. Einen kleinen Trostpreis gab es selbstverständlich auch für den Zweit- und Drittplatzierten.

Unsere Siegerin wird voraussichtlich im Februar 2022 im Rahmen des Vorlesewettbewerbs auf Kreisebene vorlesen dürfen. Wir wünschen ihr für dieses Vorhaben weiterhin viel Erfolg!

 


Betriebserkundung vor Ort - Lernen außerhalb des Klassenzimmers

Die Schüler*innen des Wahlpflichtfachs Wirtschaft und Verwaltung der Klassenstufe 7 besuchten mit Herrn Krier den Rewe-Markt in Kell am See, um das im Unterricht erarbeitete Fachwissen im Alltag zu überprüfen.
In der Unterrichtsreihe „Auskommen mit dem Einkommen“ haben sich die Schüler*innen u.a. damit beschäftigt, wie man verantwortungsbewusst und planbar einen Einkauf im Supermarkt tätigt und dabei nicht den Tricks und Einkaufsfallen der Verkaufsprofis verfällt. Im Vorfeld zur Betriebserkundung wurden Beobachtungsbögen ausgearbeitet, um Gegebenheiten vor Ort unter die Lupe nehmen zu können. Hierzu zählten u.a. Beobachtungsaufträge wie „Läuft im Supermarkt Musik?“, „Wie sind Streck- und Bückware gleicher Produkte jedoch unterschiedlicher Hersteller angeordnet?“, „Wie werden die Sinne der Kundschaft durch Licht- und Geruchsquellen beeinflusst?“, etc.
Während und im Anschluss an die Erkundungstour stand Herr Timo Pick (Inhaber des Rewe-Marktes) den Schüler*innen für Fragen zur Verfügung. Er erklärte ihnen anschaulich am eigenen Sortiment den Aufbau des Marktes, wo sich allgemeine Strukturen eines Supermarktes wiederfinden und an welcher Stelle sich zum Beispiel Produkte aus der Region anbieten lassen und warum er auf diese Produkte sehr viel Wert legt. „Regionalität und Nachhaltigkeit werden immer bedeutender und auch von der Kundschaft angenommen.“

ReweBesuchMit dem Besuch des außerschulischen Lernortes und dem Austausch zwischen den Schüler*innen und Herrn Pick wurde im Sinne des nachhaltigen Lernens das unterrichtliche Fachwissen in die Praxis umgesetzt und nachhaltiges Lernen für die Zukunft angebahnt.


Félicitation!

Herr Martin ist sehr stolz auf seine vier Französischschülerinnen Romina Eschweiler, Stella Prümm, Anne Hafke und Emma Lee Schneider (im vergangenen Schuljahr Klasse 10a). Ende letzten Schuljahres haben sie die DELF-A2-Prüfung erfolgreich abgelegt und erhalten nun endlich ihre Urkunden.

DELF

DELF steht für „diplôme d’études en langue française“ und ist ein international anerkanntes Sprachzertifikat für Französisch als Fremdsprache. Die Zertifikate werden vom Institut Français ausgestellt und belegen den Fortschritt der Sprachkenntnisse der Schüler*innen. Des Weiteren ist dieses Zertifikat auch ein Pluspunkt bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz.

Die Schülerinnen nahmen einmal wöchentlich an einer freiwilligen DELF-AG am Nachmittag teil, um sich auf die mündliche und schriftliche DELF-Prüfung für das Kompetenzniveau A2 vorzubereiten.
Die Realschule plus Kell am See gratuliert den erfolgreichen Prüfungsteilnehmerinnen und hofft, dass auch im kommenden Schuljahr motivierte Französischschüler*innen an der DELF-Prüfung teilnehmen werden.


FairtradeUrkunde


Unsere Vor-Weihnachtsüberraschung 

Sie ist gelungen. Die 5a hat in den letzten Wochen fleißig gebastelt was das Zeug hält. Jede*r der 19 Schüler*innen hat jeweils einen Schuhkarton in ein Winter- oder Weihnachts-Glitzer-Wunderland verwandelt.

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Von zuhause haben sie Geschenkpapiere, Weihnachtskugeln, Kunstschnee, Playmobilfiguren, Lichterketten und ähnliches Glitzermaterial mitgebracht und in ihrem Karton eine phantasievolle Welt erschaffen. Ein besonderer Dank gilt auch der Elternschaft, die dieses Projekt, was die ganze Schulgemeinschaft über die Adventszeit verzaubern soll, unterstützt hat. Ähnlich eines Adventskalenders wird jeden Tag eine Deckel geöffnet und eine Traumlandschaft enthüllt. Ein perfekter Countdown Richtung Weihnachtsferien.

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Stolz präsentieren die neunzehn Bastler*innen ihre Ergebnisse. Der große Adventskalender ist bei uns im Verwaltungsflur zu bestaunen.


Fair Trade strikes back

Nach harter Arbeit und hohem Engagement des schuleigenen „Nachhaltigkeitsteams“ darf die Realschule plus Kell am See nun das Zertifikat „FAIR TRADE SCHOOL“ für weitere zwei Jahre führen. Dies ist mittlerweile schon die zweite „Verlängerung“ des Titels. Folglich engagiert sich die RS plus Kell am See schon seit über vier Jahren für fairen Handel. Dadurch dass die Realschule plus Kell am See die einzige „FAIR TRADE SCHOOL“ im ganzen Kreis Trier-Saarburg ist, übernimmt die Schulgemeinschaft unserer Schule im besonderem Maße soziale Verantwortung und praktiziert zugleich das Prinzip der gelebten Nachhaltigkeit, um globale Probleme auf lokaler Ebene aktiv anzugehen. Der Faire Handel umfasst wichtige Themen in Punkto Nachhaltigkeit. So werden Arbeitsrechte in Ländern durchgesetzt in denen Hungerlöhne, Kinderarbeit und mangelnde Schutzkleidung an der Tagesordnung sind.

Unser tiefer Dank gilt hierbei Allen, die bei der erneuten Zertifizierung tatkräftig mitgewirkt haben. Hier sind zunächst die Lehrköper genannt, die das Thema „Fairer Handel“ in den verschiedensten Fächern, wie zum Beispiel Erdkunde, Englisch, Hauswirtschaftslehre, oder Religion integrierten und vermittelten. Auch der Konsum von fair gehandeltem Kaffee, Tee und Zucker des Kollegiums während der Pausen und Konferenzen leistete bei der Erneuerung des Titels seinen Beitrag. Besonderer Dank gilt dem Hausmeister, der das Sortiment des Pausenverkaufs Schritt für Schritt mit fair gehandelten Produkten erweitern konnte, die sich bei der Schülerschaft großer Beliebtheit erfreuen. Aber auch die Schulleitung hat das Thema Nachhaltigkeit und Fairer Handel stets unterstütz und vorangetrieben.
Durch diese Unterstützung auf allen Ebenen ist es dem Nachhaltigkeits-Team gelungen, trotz Corona das Aktionsangebot immer weiter auszubauen. Neben den regelmäßigen Kuchenverkäufe, Präsentationen am Tag der offenen Tür der Schule, eine Valentinstagaktion mit fair gehandelten Rosen, die Anschaffung von fair produzierten Bällen für den Sportunterricht, konnte zum Beispiel eine Nikolausaktion für die Unterstufenschüler*Innen als fester Bestandteil des Aktionskalenders der Realschule plus Kell am See implementiert werden.

Aber darauf ruhen sich die Beteiligten natürlich nicht aus. Weitere Aktionen sind bereits in Planung damit wir unsere Zukunft noch fairer und nachhaltiger gestalten können!


Vielen Dank Frau Schmitt!

Mit Ende des Schuljahres verabschieden wir unsere Schulsekretärin Frau Monika Schmitt in ihren wohlverdienten Ruhestand.

In unzähligen Telefonaten mit Eltern und Erziehungsberechtigten, im Austausch mit Schüler*innen und den Kolleg*innen vor Ort haben wir Frau Schmitt über viele Jahre hinweg als stets freundlich und zuverlässig erlebt. Sie war jederzeit für uns ansprechbar und für jedes „Problemchen“ fand sie eine Lösung.

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Die Schulgemeinschaft wünscht Frau Schmitt alles Gute, vor allem Gesundheit und viel Freude bei der Gestaltung ihres neuen Lebensabschnitts.

 

Vielen Dank Frau Ludwig´s!

Ein spannendes Jahr endet auch für unsere beiden FSJ´lerinnen: Frau Lena Ludwig und Frau Sophie Ludwig haben im Sommer 2020 ihr FSJ bei uns angetreten und starteten voller Elan in ein Schuljahr, das alles andere als „normal“ verlief.

Die Unterstützung unserer Schüler*innen der Orientierungsstufe im Präsenzunterricht, die Notbetreuung für Schüler*innen, die während des Wechselunterrichts in der Schule betreut werden musste, sowie ein eigenverantwortlicher Einsatz im GTS-Bereich waren nur einige Tätigkeitsfelder, die beide stets gewissenhaft und zuverlässig übernahmen.

Schüler*innen und Kolleg*innen schätzen beide sehr für ihre freundliche und zuverlässige Art, und wünschen ihnen für ihre bevorstehenden Ausbildungen alles Gute und viel Erfolg.


Schulentlassfeier

Im Rahmen einer kleinen Feier wurden 35 Schülerinnen und Schüler am Freitag, den 9. Juli verabschiedet. Auf der Schulwiese überreichte Schulleiter Sebastian Straßer gemeinsam mit den Klassenlehrern Peter Quint und Steffen Ilm den Absolventen*Innen ihr Reifezeugnis.

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Lisa - Marie Jungbluth, Teodora Amoasai und Timo De Girolamo wurden für das beste Abschlusszeugnis ausgezeichnet. Leonie Schmittberger und Stella Prümm erhielten eine Anerkennung für ihren besonderes Einsatz für die Klassengemeinschaft. Den Preis der Ministerin für soziales Engagement in der Schule erhielten Romina Eschweiler und Leonie Knauer.

Weitere Bilder der Feier finden Sie in der Bildergalerie.


Neue Geschäftsführerinnen für die Schülerfirma Geoliner

Am Montag, den 12.07. übergab Leonie Schmittberger symbolisch die Schlüssel der Schülerfirma Geoliner an die beiden Schülerinnen Maria Paval und Anastasia Nohl. Dieser Schritt wurde notwendig, da vergangenen Freitag die letzten Mitglieder, der im Herbst 2018 gegründeten Schülerfirma, ihren Schulabschluss erreicht und die Schule verlassen haben.

Geoliner 

Die Gründungsmitglieder Tyrone Böhmer, Lea Schu, Romina Eschweiler, Mattis Grimm, Jana Schmittberger, Collin Junkes und Leonie Schmittberger suchten gemeinsam die beiden neuen Geschäftsführerinnen aus, welche mit dem betreuenden Lehrer Herrn Quint, im kommenden Schuljahr ein neues Team zusammenstellen werden.

"Maria und Anastasia sind sehr gut geeignet, um die Firma in unserem Sinne weiterzuführen. Wir gehen mit einem weinenden Auge und hoffen, dass man uns in Erinnerung behält.", so die scheidende Geschäftsführerin Leonie Schmittberger.

Geoliner vertreibt Schulbedarfsartikel und öffnet in jeder 1. großen Pause ihre kleinen Ladentüren.